Behandlung und Kosten

Hufanalyse vor Ort jetzt kostenlos! Nur Fahrtkosten


Hufbearbeitung nach E.I.P.P.   60€ pro Equide

Fahrtkosten 0,75€ pro km 

Vor der ersten Behandlung lernen wir uns kennen, besprechen die aktuelle Situation des Pferdes, eventuelle Vorerkrankungen/ Medikamentengabe und planen die Behandlung. 
Auch ist es mir wichtig, dass du genau verstehst, warum ich so arbeite, wie ich es tue, und dass du zukünftig selbst ein Auge für die Probleme deines Pferdes entwickelst. 
Ich nehme mir Zeit, beantworte all deine Fragen und helfe dir auch gern dabei, deine Haltung und Fütterung weiter zu optimieren.

Die Ruhe hilft gerade jungen oder nervösen Pferden enorm, sich nicht gleich "überfallen" zu fühlen.

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Ganzheitliche Hilfe bei Hufrehe, Hufrollenentzündung und Hufkrebs für komplette Regeneration

Eine Hufbehandlung allein kann nicht zu dauerhaftem Erfolg führen. Nur durch das Zusammenwirken von gutem Futter, optimalen Haltungsbedingungen und einer ausreichenden Bewegungsmenge kann eine dauerhafte Genesung bzw. Gesunderhaltung der domestizierten Pferde bis ins hohe Alter erreicht werden.

- Nach dem Vorbild der Wildpferde, die jeden Tag gute 30km zurücklegten, um sich ihr Futter zu suchen. -  

Seit die Pferde domestiziert wurden, mussten sie mit einem begrenzten Lebensraum fertigwerden. Die ganze Anatomie des Pferdes ist darauf ausgelegt, lange Strecken zurückzulegen, dabei mindestens 16 Stunden am Tag, in kleinen Mengen, Futter aufzunehmen und dieses ständig zu verstoffwechseln. Ein Pferdemagen fasst nur 12-15Liter und ist daher von großen Portionen schnell überfordert. Ein einfacher Futtereimer fasst ja bereits 10 Liter. Ein ständig überfüllter Magen kann sich weiten und damit andere Organe verdrängen. Genauso würde sich bei längeren Fresspausen der Magen selbst verdauen und Magengeschwüre entwickeln, da das Pferd dauerhaft Magensäure produziert. Zum Vergleich: ein leerer Pferdemagen hat einen PH-Wert von 2-2,5. Batteriesäure liegt bei 1.

Ein Wildpferd versorgt sich auf der Futtersuche allein mit allem, was es braucht, und ist nicht auf Wurmkuren oder Zusatzfutter angewiesen. Es hat die Möglichkeit, Mineralien von Stämmen und Ästen aufzunehmen, Kräuter mit Heilkräften zu suchen und durch spezielle Pflanzen ein Darmmilieu zu schaffen, das es Würmern schwer macht, sich anzusiedeln. Das alles tut ein Pferd instinktiv.
Auf einem abgegrenzten Raum mit den gängigen Monokulturen hat das Pferd diese Möglichkeit nicht mehr. 
Der Stoffwechsel leidet, weil die nötige Bewegungsmenge nicht mehr annähernd erreicht wird und der Huf somit nicht ausreichend arbeiten kann.
Zeigt das Pferd erste Lahmheiten, wird es zumeist mit Beschlag vorübergehend "nutzbar" gemacht, da die Durchblutung und folglich das Gefühl eingeschränkt werden. Das Pferd läuft halb taub, somit sind die Probleme nicht mehr sichtbar.
Damit werden aber nicht die Ursachen behandelt, die Schädigungen schreiten unbemerkt fort. Wenn das Pferd trotz dieser Maßnahmen nicht mehr gut läuft, wird es schnell als "austherapiert" betrachtet und aufgegeben. 


Wir Menschen haben die Verantwortung, die Schwierigkeiten des domestizierten Pferdes so weit wie möglich auszugleichen.

Wir müssen uns den naturgegebenen Bedürfnissen unserer Pferde anpassen und für ausreichend Bewegung sorgen.

 
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Behandlungsvoraussetzungen

Ich möchte deinem Pferd ganzheitlich helfen. Nicht nur die Hufe ausschneiden, und den Rest Anderen überlassen. Mein Anspruch ist es, dem Pferd ein gesundes, schönes Leben bis ins hohe Alter zu ermöglichen und das ohne dauernde Tierarztkosten etc.
Welche Probleme dein Pferd auch hat, falsche Bemuskelung, Schmerzen, Lahmheiten, Verdauungsprobleme, EMS, Cushing oder angebliches Übergewicht... Meiner Erfahrung nach lässt sich fast alles mit gesunden, korrekt arbeitenden Hufen, der richtigen Ernährungsform und einer intakten Herdenstruktur behandeln und so die Voraussetzungen für Selbstheilung schaffen.

Daher behandle ich dein Pferd nur, wenn seine naturgegebenen Grundbedürfnisse erfüllt sind:

- Genügend freie Bewegung im Offenstall 

- Heu oder Gras ad libitum

- Eine Herde, dein Pferd darf also nicht allein stehen

- Im Optimalfall hast du verschiedene Untergründe zum Huftraining zur Verfügung, am Wichtigsten ist harter Boden, um den Huf durch Gegendruck zu spreizen

- Deine Bereitschaft, mit deinem Pferd zu trainieren und aktiv den Heilungsprozess voranzutreiben